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Das Verbrechen des Gefreiten Lortie. Abhandlungen über den Vater. Lektionen VIII

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Bibliografische Details

Zustand: Einband leicht bestossen, Schnitt leicht angeschmutzt, mit einigen Kugelschreiber-Anstrichen und -Notizen im Text, insgesamt gutes Ex.

Beschreibung

Am 8. Mai 1984 drang ein junger Gefreiter der kanadischen Armee in die Nationalversammlung von Quebec ein, um die Regierung zu töten. Denis Lortie stürmte durch die Gänge des Parlamentsgebäudes, schoß um sich und gelangte in den Sitzungssaal des Parlaments. Doch der Saal war leer, die Nationalversammlung tagte nicht. Lortie setzte sich auf den Platz des Präsidenten, Verhandlungen begannen, man versuchte ihn zu entwaffnen. Schließlich gab er auf; er hatte drei Menschen getötet und acht verletzt. Das Motiv seiner Tat resümierte er mit dem Satz: "Die Regierung von Quebec hatte das Gesicht meines Vaters."

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Das Verbrechen des Gefreiten Lortie. Abhandlungen über den Vater. Lektionen VIII

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Am 8. Mai 1984 drang ein junger Gefreiter der kanadischen Armee in die Nationalversammlung von Quebec ein, um die Regierung zu töten. Denis Lortie stürmte durch die Gänge des Parlamentsgebäudes, schoß um sich und gelangte in den Sitzungssaal des Parlaments. Doch der Saal war leer, die Nationalversammlung tagte nicht. Lortie setzte sich auf den Platz des Präsidenten, Verhandlungen begannen, man versuchte ihn zu entwaffnen. Schließlich gab er auf; er hatte drei Menschen getötet und acht verletzt. Das Motiv seiner Tat resümierte er mit dem Satz: "Die Regierung von Quebec hatte das Gesicht meines Vaters."

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