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Ein Dreigestirn am Horizont unserer Epoche - Descartes - Spinoza - Leibniz

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Bibliografische Details

Bindung:Broschiert, Sprache:de Seitenanzahl:35 Autor: Herbert Witzenmann
Zustand: Einband leicht bestossen, sonst sehr gutes Ex.

Beschreibung

Ein Dreigestirn über dem Horizont unserer Epoche – Descartes, Spinoza, Leibniz Witzenmann verwebt die Lebens- und Werkbetrachtungen der drei Denker zu einer Neubewertung dessen, was sie für die Methode der seelischen Beobachtung heraufgeführt haben. Gegenüber Henriette Jaquet äußert er sich im Kontext auch über Rousseau und Voltaire (ohne allerdings die Aufgabe selbst zu ergreifen): “Da man auf das Anekdotische dieser beiden Lebensläufe (Rousseau und Voltaire), da es weitgehend bekannt ist, zum größten Teil verzichten kann und die eigentliche, bis heute nicht gelöste Aufgabe darin besteht, den Kern des Lebens und des Schaffens dieser beiden Persönlichkeiten neu herauszuschälen, scheint mir ein solcher Griff erlaubt und möglich. Rousseau und Voltaire stellen zwei komplementäre Seiten des französischen Volksgeistes und zwei ideelle Grundkräfte unserer Epoche dar.“

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Ein Dreigestirn am Horizont unserer Epoche - Descartes - Spinoza - Leibniz

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Ein Dreigestirn über dem Horizont unserer Epoche – Descartes, Spinoza, Leibniz Witzenmann verwebt die Lebens- und Werkbetrachtungen der drei Denker zu einer Neubewertung dessen, was sie für die Methode der seelischen Beobachtung heraufgeführt haben. Gegenüber Henriette Jaquet äußert er sich im Kontext auch über Rousseau und Voltaire (ohne allerdings die Aufgabe selbst zu ergreifen): “Da man auf das Anekdotische dieser beiden Lebensläufe (Rousseau und Voltaire), da es weitgehend bekannt ist, zum größten Teil verzichten kann und die eigentliche, bis heute nicht gelöste Aufgabe darin besteht, den Kern des Lebens und des Schaffens dieser beiden Persönlichkeiten neu herauszuschälen, scheint mir ein solcher Griff erlaubt und möglich. Rousseau und Voltaire stellen zwei komplementäre Seiten des französischen Volksgeistes und zwei ideelle Grundkräfte unserer Epoche dar.“

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