| Destination | Gewicht (Kilo) | Preis (CHF) |
|---|---|---|
| Schweiz economy | Bis 2 | 10.- |
| Schweiz economy | Bis 10 | 12.- |
| Schweiz priority | Bis 2 | 12.- |
| Schweiz priority | Bis 10 | 15.- |
| Europa | Bis 1 | 20.- |
| Europa | Bis 2 | 35.- |
| Europa | Bis 3 | 42.- |
| Welt | Bis 1 | 20.- |
| Welt | Bis 2 | 35.- |
| Welt | Bis 3 | 42.- |
Bibliografische Details
Bibliografische Details
Beschreibung
Beschreibung
Die 1876 gegründete Maschinenfabrik Oerlikon war mit ihren Innovationen einst technologisch führend und stand bis zur Weltwirtschaftskrise 1929 an der Spitze der Schweizer Elektrizitätsindustrie. In der Zeit vor und insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg setzte unter der Direktion von Hans Schindler und Rudolf Huber ein Niedergang ein, der 1967 schliesslich zur Übernahme durch den Konkurrenten BBC führte. Ursachen dafür waren vor allem Fehler in der Führung. Peter Ritschard zeichnet anhand von Protokollen, Archivdokumenten und Tagebüchern die Firmengeschichte nach und analysiert den Kontext des gescheiterten Übergangs von einem familien- zu einem managementgeführten Unternehmen. Das MFO-Areal spielt bis heute – in umgenutzter Form – eine Rolle im Weltkonzern ABB, ist aber auch Wohnquartier geworden.
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