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Das Ende einer Legende: Die Maschinenfabrik Oerlikon 1945–1967

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Bibliografische Details

Bindung:Gebundene Ausgabe Sprache:de Seitenanzahl:230 Dimensionen:17,1 cm | 1,9 cm | 24,3 cm Autor: Peter Ritschard
Zustand: Einband leicht bestossen, sonst sehr gutes Ex.

Beschreibung

Die 1876 gegründete Maschinenfabrik Oerlikon war mit ihren Innovationen einst technologisch führend und stand bis zur Weltwirtschaftskrise 1929 an der Spitze der Schweizer Elektrizitätsindustrie. In der Zeit vor und insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg setzte unter der Direktion von Hans Schindler und Rudolf Huber ein Niedergang ein, der 1967 schliesslich zur Übernahme durch den Konkurrenten BBC führte. Ursachen dafür waren vor allem Fehler in der Führung. Peter Ritschard zeichnet anhand von Protokollen, Archivdokumenten und Tagebüchern die Firmengeschichte nach und analysiert den Kontext des gescheiterten Übergangs von einem familien- zu einem managementgeführten Unternehmen. Das MFO-Areal spielt bis heute – in umgenutzter Form – eine Rolle im Weltkonzern ABB, ist aber auch Wohnquartier geworden.

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Peter Ritschard

Das Ende einer Legende: Die Maschinenfabrik Oerlikon 1945–1967

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Die 1876 gegründete Maschinenfabrik Oerlikon war mit ihren Innovationen einst technologisch führend und stand bis zur Weltwirtschaftskrise 1929 an der Spitze der Schweizer Elektrizitätsindustrie. In der Zeit vor und insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg setzte unter der Direktion von Hans Schindler und Rudolf Huber ein Niedergang ein, der 1967 schliesslich zur Übernahme durch den Konkurrenten BBC führte. Ursachen dafür waren vor allem Fehler in der Führung. Peter Ritschard zeichnet anhand von Protokollen, Archivdokumenten und Tagebüchern die Firmengeschichte nach und analysiert den Kontext des gescheiterten Übergangs von einem familien- zu einem managementgeführten Unternehmen. Das MFO-Areal spielt bis heute – in umgenutzter Form – eine Rolle im Weltkonzern ABB, ist aber auch Wohnquartier geworden.

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